Pressestimmen
Die Auswahl von Kompositionen (...) aus dem Jahrhundert der Autorin spiegelte auf sinnliche Weise Melancholie, bitter-kühle Sprache und knorrigen Humor. Die Klänge legten, dank der Virtuosität von Annette Hermeling, Katharina Apel-Scholl und Bettina Pfeiffer, viel Gefühl hinein.
(zu "Astrid Lindgren", Celle, November 2011)
Das Schöne dabei: Geist geht nie mit moralinsaurem Duktus vor, sondern horcht in das Seelenleben der Komponistinnen hinein. Und Annette Hermeling, Katharina Apel-Scholl und Bettina Pfeiffer spielen mit viel Sinn für die barocken, ausschweifenden Melodiebögen von Anna Bon, für die temperamentvolle Dynamik von Francine Aubin und die melancholisch-sehnsuchtsvolle Stimmung in Fanny Hensels "Lied ohne Worte".
(Anzeiger für Lehrte und Sehnde, zu "Weibermusik", August 2011)
Querflötistin Annette Hermeling und Oboistin Judith Lehrig-Stampa malen variantenreich im Ton bezaubernde Klangbilder in die Kirche, wobei Bettina Pfeiffer für eine ebenso frische wie solide Grundierung mit ihrem Klavierspiel sorgt. Besonders im Vortrag des Stückes von Emil Kronke über "Zwei Schmetterlinge" bekommen alle drei Musikerinnen Gelegenheit, ihre Virtuosität zu zeigen.
(zu "Herztöne", Hochheim, Februar 2010)
Entdeckerfreude zeichnet Annette Hermeling, Bettina Pfeiffer und Judith Lehrig-Stampa aus. ... Romanze und Humoreske vom Dänen Carl Nielsen blies Judith Lehrig-Stampa mit warmem, dunkel gefärbtem, sehr angenehmem Oboenton. ... Munteres, wie das Trio von Kuhlau, und Ungewöhnliches wie die spätromantisch inspirierte Oboensonate vom 69jährigen Trygve Madsen fügten sich mit den Texten
und schönen Übergängen zu einem geschlossenen Programm.
(DOLO zu "Hans Christian Andersen - Ein Menschentraum", Januar 2010)
Mit ausgereifter Schauspielkunst, eindrucksvoller Rezitation und meisterlichem Musizieren verwöhnten die vier Frauen, wiesen in einem wahren Feuerwerk den Gefühlen Liebe, Herz und Schmerz ein betörend sinnliches Ambiente zu. ... Mit Leidenschaft und großer künstlerischer Ausgestaltung sprach sich Katja Geist durch die Welten von Ringelnatz, Rückert und Jandl. Die Künstlerin ließ auch als versierte Sängerin ihren Gefühlen freien Lauf, hatte einen großen Anteil an dem fulminanten Programm. Am Flügel wurde sie von der Pianistin Bettina Pfeiffer begleitet, die mit feinem Anschlag und versierter Technik als Begleiterin sicherlich genauso professionell agierte. Die Flötistin Annette Hermeling und Oboistin Judith Lehrig-Stampa ... verwöhnten die Ohren mit ihrem nuancierten Spiel.
(Emsdettener Volkszeitung zu "Herztöne", Januar 2009)
Das Ensemble löste an diesem Abend vor fast vollem Saal sein Versprechen ein, den Dialog zwischen gesprochenem Wort und Musik lebendig zu gestalten, ohne dass ein Genre das andere dominiert. Text und Musikstücke nahmen aufeinander Bezug, ohne in irgendeiner Form an Selbständigkeit einzubüßen.
(Dürener Zeitung zu "Hans Christian Andersen - Ein Menschentraum", April 2009)
Das Spektrum, das die Damen boten, war so vielseitig wie die Anlässe, bei denen es zum Herzklopfen kommen kann. ...Das Thema "Herztöne" war als Spur immer gegenwärtig, ob beim zauberhaften Querflötenspiel, der stimmigen Klavierbegleitung oder der Stimmgewalt der Sprecherin und Sängerin.
(Schwarzwälder Bote, März 2008, zu "Herztöne")
Wie im Flug verging der Abend mit "Tityre", die schon vor zwei Jahren mit ihrer "Weibermusik" glänzten. Katja Geist als schonugslos offene und frech-herzerfrischende Lindgren überzeugte. Den musukalischen Spannungsbogen lieferten die drei weiteren Künstlerinnen, die immer wieder begeisterten Applaus erhielten.
(Soester Anzeiger,November 2007, zu "Astrid Lindgren")
Die glänzend und mit rezitatorischem Gespür
vorgetragenen literarischen Kostbarkeiten wurden durch passend ausgewählte
Musikstücke vertieft.
(Bersenbrücker Kreisblatt zu "Herztöne",
Januar 07)
Annette Hermeling, Flöte, und Judith Lehrig-Stampa,
begleitet von der Pianistin Bettina Pfeiffer, bestachen durch virtuoses
Spiel, etwa im Concertino für Flöte und Klavier von Cécile
Chaminade, im Trio für Flöte, Oboe und Klavier von Madeleine
Dring, oder in "Not just a place" von Cecilia McDowall.
(Bonner Generalanzeiger zu "Weibermusik",
Mai 2006)
Schon in der Pause und erst recht am Ende überschlugen sich die
Zuhörer vor Begeisterung. Die Gäste schwärmten, wie einfühlsam
und perfekt aufeinander abgestimmt Flötistin Annette Hermeling, Pianistin
Bettina Pfeiffer und Oboistin Judith Lehrig-Stampa musizierten, und vor
allem über die tatsächlich "ganz andere Astrid Lindgren",
die Sabine Schönfeldt präsentierte.
(Allgemeine Zeitung, Rhein Main zu "Astrid
Lindgren", März 2006)
Die ungewohnte kurzweilig fesselnde Kombination
aus tief anrührenden Momentaufnahmen und Werken aus unterschiedlichen
Epochen und Stilrichtungen kam bestens an. Tityre versteht sich auf
diesen besonderen Hörgenuss.
(Bad Sassendorf zu "Weibermusik" 2005)
Der kurzweilige Wechsel zwischen Text und temperamentvoller
Musik dreier Instrumentalistinnen ließ ..."Überwirkliches" erahnen.
Immer wieder überzeugte Judith Lehrig-Stampa durche warme Klangfarbe
und nahezu endlos anmutenden Atem. Die sehr grazil betonten Flötensoli
von Annette Hermeling machten Lust, sich mit diesen interessanten,
leider weniger bekannten Stücken zu beschäftigen. Die exzellente
Klavierbegleitung von Bettina Pfeiffer rundete das Terzett
ab.
(Rheinische Post zu "L`après -midi à Paris",
November 2004)
Das ensemble Tityre rückte im Schauspielhaus Astrid Lindgren ganz
nah... Dass das so eindrücklich wie würdevoll gelang, war vor
allem Sabine Schönfeldts sensiblem Agieren zu danken, die den knorrigen
Humor, die Bitterkeit und eben auch die herzliche Wärme der betagten
Autorin in einem mehrteiligen Selbstgespräch konzentrierte... Das
Programm des ensembles fesselte und wurde vom Publikum mit
Beifall und Bravi bedacht.
(Kieler Nachrichten zu "Astrid Lindgren",
Februar 2004)
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